Betrug auf dem Automarkt

Autoankauf Frankfurt

Besonders auf dem Markt der Gebrauchtwagen wird viel gelogen und betrogen. Hier wird mit harten Bandagen gekämpft, denn schließlich geht es um sieben Millionen gebrauchter Fahrzeuge jedes Jahr. Auch wir vom Autoankauf Frankfurt hören immer wieder Leidensgeschichten unserer Kunden. Eine unabhängige Umfrage brachte aber nun an den Tag, dass fast jeder dritte Käufer später mit relevanten Mängeln zu kämpfen hatte.

Das ist aber nicht nur bei privaten Verkäufen, sondern auch bei einem Verkauf über den Händler so. Diese nutzen teilweise unterschiedliche Methoden um sich aus der Haftung zu bringen. Tachomanipulation ist heute schon fast normal und nach dem Gang zum Beulendoktor wird ein Unfall einfach verschwiegen. Beim Autoankauf Frankfurt kann Ihnen das nicht passieren, da hier alle Karten offen auf den Tisch gelegt werden.

 

Viele der Autoverkäufe werden aber auch sofort über das Internet abgewickelt. Hier sind die Betrugsmaschen noch dreister. Es gibt Fälle, in denen waren sogar Leib und Leben in Gefahr. Im folgenden Artikel beschreiben wir Ihnen, was die häufigsten Betrugsmaschen sind. 

 

Das Bastlerauto

Besondere Vorsicht ist immer dann geboten, wenn hochwertige Fahrzeuge zur Ausschlachtung oder als Bastlerauto angeboten werden. Sollten hier später Mängel auftreten, können Sie keine Ansprüche gegen den Händler geltend machen. Sie als Kunde wussten ja Bescheid, dass es sich um ein Bastlerauto handelte. 

 

Auch werden gerne umfangreiche Mängelprotokolle dem Kaufvertrag beigelegt. Der Händler kommt allerdings nur dann aus der Haftung, wenn die Mängel auch genau beschrieben werden. Steht hier lediglich ein allgemeiner Zusatz wie schlechter Zustand, können Sie bei einem Mangel den Händler zur Rechenschaft ziehen.

 

Gekauft wie besehen beim Händler

Der private Verkäufer hat die Möglichkeit eine Sachmängelhaftung mittels Vertrag auszuschließen. Mit „Gekauft wie besehen“ schließen Sie alle Mängel aus, die man ohne einen Sachverständigen nicht erkennen kann. Ausnahme ist zum Beispiel das Verschweigen eines Unfalls. Für einen Händler gilt dies natürlich alles nicht. 

 

Die Manipulation der Tachos

Fast täglich wird in Deutschland ein Tacho manipuliert und ist schon fast zum Volkssport geworden. Durch den geringeren Kilometerstand erhöht sich natürlich der Verkaufspreis. Angeboten werden solche Dienste als Tachoanpassung oder Tachojustierung und findet man im Internet. Bei Fahrzeugen ab Baujahr 2000 ist dies innerhalb von wenigen Minuten geschehen. Ist Vorgehensweise ist dabei so einfach und günstig, dass hierdurch ein deutlicher Gewinn erzielt werden kann. 

 

Nachweisen können Sie einen solchen Eingriff nur sehr schwer. Kontrollieren Sie die Eintragungen vom TÜV, Scheckheft und vom Ölstand-Aufkleber. Auch auf Reparatur-Rechnungen ist manchmal der Kilometerstand vermerkt. Schauen Sie sich im Zweifel die Verschleißteil, den Lack und auch den Pflegezustand an. Steht im Vertrag zum Beispiel „Kilometerstand laut Tacho“  sollten Sie sich darauf nicht einlassen. Hier sollte dann die tatsächliche Laufleistung stehen.

 

Unfall verschweigen

Als Händler ist man dazu verpflichtet jeden Unfall anzugeben. Dies gilt ebenfalls für kleine Blechschäden. Bagatellschäden bilden hier die Ausnahme. Dazu zählen beispielsweise Lackschäden. Einen Unfall können Sie eventuell an ungleichmäßigen Spaltmaßen erkennen oder an Knicken im Dachbereich. Finden Sie Unebenheiten im Lack sollten Sie ebenfalls vorsichtig sein. Mit einem Messgerät kann ein Experte ausgebesserte Stellen finden. Achten Sie vor dem Kauf auch auf Lacknasen, Klebebandreste oder Lackübergänge die sehr auffällig sind. Diese Punkte könnten auf einen Unfall hindeuten.